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Ein Schule stellt sich vor!

Mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 wurde die Integrierte Gesamtschule in Obernkirchen endlich dem Wunsch vieler Eltern und Lehrer entsprechend eingeführt.

Unsere Schule ist eine allgemeinbildende Schule für alle Schüler nach dem Verlassen der Grundschule in der 4. Klasse. Wir vermitteln den Schülern eine breite Grundbildung in allen Schulfächern und ermöglichen ihnen dadurch eine berufs- oder studienbezogene Fortsetzung Ihres Bildungsweges nach der 10. Klasse.

Da es in unseren Jahrgängen bis zur 10. Klasse kein „Sitzenbleiben“ gibt, entstehen bei den Schülern viel weniger Versagensängste. Die Klassenverbände bleiben in der Regel bis zum Ende der Schulzeit zusammen. Nach dem erfolgreich absolvierten Erweiterten Sekundarschluss I kann in eine gymnasiale Oberstufe  gewechselt oder das Abitur nach 13 Schuljahren abgelegt werden.

Bei uns werden alle Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf inklusiv gemeinsam mit Schülern ohne Beeinträchtigungen unterrichtet. Mehr dazu unter Differenzierung.

Schulabschlüsse

Folgende Schulabschlüsse können Schüler an der IGS Obernkirchen erlangen:

Nach Klasse 9

  • Hauptschulabschluss
  • Förderschulabschluss im Förderschwerpunkt Lernen

Nach Klasse 10

  • Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss
  • Sekundarabschluss I – Realschulabschluss
  • Erweiterter Sekundarabschluss I
    (Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe, Abitur nach 13 Jahren möglich)

Individuelle Lernwege

  • Die Unterrichts- und Förderangebote knüpfen an den individuellen Lernvoraussetzungen an und unterstützen das Erreichen persönlicher Lernziele. Durch differenzierte Förder- und Fordermaßnahmen werden die Schüler auf den jeweils bestmöglichen Schulabschluss vorbereitet.
  • Die individuelle Förderung der Schüler erfordert auch eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Deshalb wünschen wir uns Eltern, die sich aktiv am Schulleben beteiligen.
  • Schüler mit sprachlichem Interesse können ab Klasse 6 eine zweite Fremdsprache (Französisch) wählen.

Gemeinschaft fördern

Unserem Leitbild entsprechend bildet das „Soziale Lernen“ einen weiteren Schwerpunkt neben der Vermittlung von Fachinhalten und –methoden in unserer schulischen Arbeit. Darunter verstehen wir die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Schüler auf der Basis von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Gewaltlosigkeit in einer Gemeinschaft zusammenleben.

Bedingungen und Maßnahmen zur Unterstützung des Sozialen Lernens:

  • Vorbildfunktion von Eltern und Lehrern
  • Schulsozialarbeit und Beratungslehrer
  • Pädagogikbegleithund Bruno
  • Jahrgangsprinzip, d.h. jede Klasse hat zwei gleichberechtigte Klassenlehrer, die den größten Teil der Unterrichtsstunden in ihrer Klasse erteilen. Sie arbeiten eng mit den anderen Klassenlehrern im Jahrgang zusammen.
  • Kennenlerntage in Klasse 5
  • Klassenfahrten mit erlebnispädagogischem Charakter (in den Klassen 6 und 8)
  • Klassenrat (Die Klassen erarbeiten zunehmend eigenverantwortlich Lösungen für sie betreffende Fragestellungen.)
  • Kooperatives Lernen von- und miteinander
  • pro Woche: 1 Verfügungsstunde und 1 Stunde „Soziales Lernen“ pro Klasse (im Moment Jg. 5 – 7) – aufsteigend bis Klasse 10
  • Streitschlichter
  • Medien-Scouts
  • Pausenbuddys
  • Paten

Die Schule ist vor allem ein Ort des Lernens. Dennoch muss Schule auch ein Ort sein, an dem die Schüler sich wohlfühlen und Spaß haben können.

Wir sind eine überschaubare Schule. Die jeweils 5 Klassenräume eines Jahrgangs, ein Gruppenraum und ein Lehrerzimmer bilden eine räumliche Einheit. Der dazugehörige Flurbereich ist gemütlich gestaltet und dient als Kommunikations- und Aufenthaltsbereich.

Neben Arbeitsgemeinschaften, Projektwochen und Wettbewerben sind uns auch Maßnahmen zu einer aktiven Pausengestaltung sehr wichtig (z.B. Spielausleihe, Leseraum, Freizeitbereich mit Tischfußball und Tischtennisplatten u.v.m.)

 
 
 

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