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Die Anmeldeunterlagen gehen den Grundschulen zu den Halbjahreszeugnissen zu und werden mit diesen ausgegeben. Außerdem können Sie sich unter Download „Anmeldeverfahren“ die Unterlagen ausdrucken.

Aufnahmeverfahren für Schülerinnen und Schüler an unserer IGS

Die Aufnahmekapazität der IGS Obernkirchen wird aufgrund der vorhandenen personellen, sächlichen und fachspezifischen Gegebenheiten durch den Landkreis Schaumburg als Schulträger auf eine Fünfzügigkeit und damit auf eine maximale Schülerzahl von 150 pro Schuljahrgang beschränkt. Bei der Aufnahme von Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf verringert sich die Höchstschülerzahl aufgrund der Doppelzählung entsprechend.

Der für die IGS Obernkirchen durch den Landkreis Schaumburg festgelegte Schulbezirk gem. § 63 NSchG umfasst die Gebiete der Stadt Obernkirchen, der Gemeinde Auetal und der Samtgemeinde Bad Eilsen. Schülerinnen und Schüler, die eine Integrierte Gesamtschule besuchen sollen und ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort innerhalb dieses Schulbezirks haben, müssen an der IGS Obernkirchen angemeldet werden und werden vorrangig aufgenommen. Sollten nach Besetzung aller Schulplätze mit Kindern des Einzugsbereichs noch Plätze vorhanden sein, können diese auch an Schülerinnen und Schüler des Landkreises Schaumburg, die nicht im Einzugsbereich wohnen, vergeben werden.

 

Wir unterscheiden drei verschiedene Verfahren zur Aufnahme

1.) Aufnahme in den neuen 5. Jahrgang unserer IGS Obernkirchen

Das Aufnahmeverfahren in die Klasse 5 der IGS Obernkirchen wird zunächst nur mit Schülerinnen und Schüler durchgeführt, die zum Zeitpunkt der Anmeldung das vierte Schuljahr einer Grundschule des Einzugsbezirks besuchen, dieses erfolgreich abschließen (=Versetzung in die Klasse 5) und sich rechtzeitig im Anmeldezeitraum angemeldet haben. Für die Anmeldung sind das ausgefüllte Anmeldeformular sowie das letzte Grundschulzeugnis und das Ergebnis der Beratungen über die geeignete Schulform jeweils im Original vorzulegen. Sofern alle Anmeldungen von Viertklässlern des Landkreises Schaumburg berücksichtigt werden konnten und noch weitere Plätze zur Verfügung stehen, können diese an Schülerinnen und Schüler einer anderen Schulform vergeben werden, die das 5. Schuljahr wiederholen und die Schulform wechseln.

Werden an der IGS Obernkirchen mehr Schülerinnen und Schüler angemeldet, als Plätze zur Verfügung stehen, so werden zunächst vorrangig Geschwisterkinder aufgenommen (§ 59a Abs. 1 NSchG).

Die übrigen zur Verfügung stehenden Plätze werden durch ein qualifiziertes Losverfahren nach Leistungstöpfen vergeben, welches zur Erreichung eines repräsentativen Querschnitts der Schülerschaft mit angemessenen Anteilen leistungsstärkerer und leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihrer Leistungsbeurteilung differenziert.

Leistungstopf I: 1,0 – 2,33 Zensurendurchschnitt der Fächer D / M / SU
Leistungstopf II: 2,67 – 3,0 Zensurendurchschnitt der Fächer D / M / SU
Leistungstopf III: 3,33 – … Zensurendurchschnitt der Fächer D / M / SU

Über die Art und Weise der Auslosung (Losen der Ablehnungen oder der Aufnahmen) entscheidet der Schulleiter. Das Ergebnis des Losverfahrens wird in einem Protokoll dokumentiert.

Schülerinnen und Schüler, die keinen Platz erhalten haben, werden in einer Warteliste geführt, die am 1. Tag des neuen Schuljahres gelöscht wird. Über die Aufnahme bzw. Nichtaufnahme erhalten die Erziehungsberechtigten nach Durchführung des Aufnahmeverfahrens einen Bescheid.

2.) Aufnahme von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf

Die Eltern melden ihr Kind an der IGS Obernkirchen mit den regulären Anmeldeunterlagen an und legen jeweils eine Kopie des letzten Zeugnisses und des letzten Bescheides der Landesschulbehörde über die Festsetzung des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs bei.

3.) Nachträgliche Aufnahme in einen bestehen Jahrgang

Da vor allem durch Umzug gelegentlich Schulplätze in bestehenden Schuljahrgängen frei werden, besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Aufnahme in einen bestehenden IGS-Jahrgang. Nachträgliche Aufnahmen erfolgen grundsätzlich nur zum 01. Februar und zum 01. August.

Für eine nachträgliche Aufnahme stellen die Erziehungsberechtigten einen formlosen schriftlichen Aufnahmeantrag. In diesem ist zu begründen, warum die IGSObernkirchen als geeignete Schulform angesehen wird und ob bereits vorher Anmeldungen abgelehnt werden mussten. Diesem Antrag ist eine Kopie der letzten zwei Zeugnisse und für die Jahrgänge 5 und 6 auch eine Kopie der Beratungen über die voraussichtlich geeignete Schulform der Grundschule beizulegen. Die Unterlagen müssen bis zum 15. Januar (bei Aufnahme zum 01. Februar) bzw. dem 15. Juni (bei Aufnahme zum 01. August) in der Schule vollständig vorliegen. Über die Aufnahme entscheidet der Schulleiter.

Sofern einer nachträglichen Aufnahme zu einem bestimmten Datum nicht entsprochen werden konnte, muss bei Bedarf zum nächsten Aufnahmedatum ein erneuter Antrag gestellt werden.

 

 
 
 

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